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Sonntag, 19. Mai 2024

BPOL-BadBentheim: Rund 300.000 Euro in Plastiktüten / Bundespolizei deckt Bargeldschmuggel auf

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Bad Bentheim (ots) –

Fahndungserfolg der Bundespolizei gegen den internationalen Bargeldschmuggel. Bei einer Kontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze wurden Mittwochvormittag rund 300.000 Euro Bargeld beschlagnahmt. Ein 38-Jähriger steht im Verdacht der Geldwäsche.

Der Fahrgast eines aus den Niederlanden kommenden Zuges in Richtung Berlin war im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze im Bahnhof Bad Bentheim von Bundespolizisten kontrolliert worden.

Die Frage ob er Waffen, Betäubungsmittel oder einen meldepflichtigen Geldbetrag von 10.000 Euro oder mehr mitführe, verneinte der 38-jährige Belarusse, der sich mit einem gültigen Reisepass und Visum ausweisen konnte.

Bei der Durchsuchung seines Gepäcks entdeckten die Bundespolizisten aber mehrere Bündel Banknoten in einem Kulturbeutel sowie zwei prall gefüllte Plastiktüten voller Euroscheine in seiner Sporttasche. Insgesamt wurden rund 300.000 Euro Bargeld gefunden.

Das Geld wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Verdachts der Geldwäsche eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen hat jetzt die zuständige Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe beim LKA NRW übernommen, die sich aus dem Zollfahndungsamt Essen und der Polizei Nordrhein-Westfalen zusammensetzt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressesprecher
Ralf Löning
Mobil: 01520 – 9054933
E-Mail: [email protected]
www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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