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Samstag, 2. März 2024

BPOL-KI: Zug beschossen – Bundespolizei sucht Zeugen

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Malente (ots) –

Am Mittwoch (25.01.) haben bisher Unbekannte im Bahnhof Malente einen Regionalzug beschossen. Dabei traf ein bisher unbekannter Gegenstand die Seitenscheibe. Reisende wurden durch den Einschlag nicht verletzt. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Gegen 19:05 Uhr kam es auf der Bahnstrecke von Lübeck nach Kiel im Bahnhof

Malente zu einem Beschuss des Regionalzuges erixx 21076. Eine Reisende aus dem Zug, die den Beschuss bemerkte, informierte daraufhin die Polizei. Beamte der Bundespolizei stellten nach Ankunft des Zuges in Kiel fest, dass durch den Beschuss die Seitenscheibe durchschlagen wurde und ein ca. 1cm großes Loch entstand. Die Splitter der betroffenen Scheibe verteilten sich im Zug bis in die gegenüberliegenden Sitzgruppen.

Zum Zeitpunkt des Einschlags war der Zug zu drei Vierteln mit Reisenden gefüllt. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt.

Die Bundespolizeiinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und benötigt die Hilfe der Bevölkerung. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die mit dem Geschehen vom 25.01.2023 gegen 19:00 Uhr rund um den Bahnhof Malente in Verbindung stehen könnten, wendet sich an die Bundespolizeiinspektion Kiel unter der Telefonnummer 0431 / 98071-210 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
PK Sven Klöckner
Telefon: 0431/98071 – 119
Fax: 0431/98071 – 299
E-Mail: [email protected]
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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