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Samstag, 13. April 2024

POL-HH: 230315-2. Polizei ermittelt Tatverdächtige zu zwei Überfällen in Hamburg-Bergedorf und -Rahlstedt

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Hamburg (ots) –

Tatzeiten:

a) 05.03.2023, 11:40 Uhr
b) 11.03.2023, 21:11 Uhr

Tatorte:

a) Hamburg-Bergedorf(-West), Ladenbeker Furtweg
b) Hamburg-Rahlstedt, Sieker Landstraße

Beamte des Landeskriminalamts haben in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft insgesamt drei Tatverdächtige zu zwei versuchten Überfällen auf einen Kiosk in Bergedorf sowie einen Supermarkt in Rahlstedt ermittelt. Die Taten gelten damit als aufgeklärt.

Hinsichtlich der Ursprungssachverhalte wird auf die vorherigen Pressemitteilungen, zu finden unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5456234 (Bergedorf) und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5461392 (Rahlstedt), verwiesen.

a)
Ein zeitnah nach der Veröffentlichung der Pressemitteilung eingegangener, konkreter Zeugenhinweis führte die Ermittler des zuständigen LKA der Region Bergedorf (LKA 173) auf die Spur eines 18-Jährigen. Im Zuge einer Wohnungsdurchsuchung am 06.03.2023, bei der auch der Sprengstoffspürhund „Boom“ eingesetzt wurde, beschlagnahmten die Polizisten diverse Beweismittel, darunter auch die mutmaßliche Tatwaffe.

Im Rahmen weitergehender Ermittlungen geriet darüber hinaus ein gleichaltriger Bekannter des Heranwachsenden ins Visier der Ermittler. Er steht im Verdacht, die Gaspistole von seinem Freund bekommen und schlussendlich den Kiosk überfallen zu haben. Ein auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht erwirkter und gestern vollstreckter Durchsuchungsbeschluss bei dem mutmaßlichen Haupttäter führte zum Auffinden weiterer Beweismittel.

Die beiden deutschen Staatsangehörigen verblieben nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen auf freiem Fuß.
Die Ermittlungen des LKA 173 dauern an.

b)
Ebenfalls Zeugenhinweise führten die Ermittler des Raubdezernates der Region Wandsbek (LKA 154) auf die Spur eines ebenfalls 18-Jährigen. Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 nahmen den deutschen Staatsangehörigen gestern Abend vor seiner Wohnung in Rahlstedt vorläufig fest.

Im Rahmen der Vollstreckung des anschließend durch die Staatsanwaltschaft erwirkten Durchsuchungsbeschlusses, an der auch der Sprengstoffspürhund „Chuck“ beteiligt war, stellten die Polizisten umfangreiches Beweismaterial sicher.

Der Tatverdächtige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen.

Die Ermittlungen des LKA 154 dauern an.

Zim.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: [email protected]
www.polizei.hamburg

Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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