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Mittwoch, 7. Dezember 2022

Wo stehen wir mit dem Europäischen „Green Deal“? Simone Peter im FuturEU-Podcast

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Hamburg (ots) –

Bis 2050 soll die Europäische Union klimaneutral sein – das ist erklärtes Ziel der Europäischen Kommission, festgehalten Ende 2019 im European Green Deal. Der umfangreiche Maßnahmenkatalog umfasst – unter anderem – die Förderung von Kreislaufwirtschaft und energieeffizienter Gebäudesanierung, mehr öffentlichen Nahverkehr, eine klimaneutrale Landwirtschaft und nicht zuletzt: den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Wo muss dringend mehr Tempo gemacht werden? Eine Zwischenbilanz mit Dr. Simone Peter, Präsidentin des deutschen Bundesverbands Erneuerbare Energien.

Mehr zum Konferenzthema „Klimawandel und Umwelt (https://futureu.europa.eu/processes/GreenDeal)“ lesen Sie unter anderem in diesem Hintergrund des FuturEU-Teams (https://www.presseportal.de/pm/159651/5194408).

In welchem Europa wollen wir künftig leben? – Mit der Konferenz zur Zukunft Europas bieten das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission Ihnen die Gelegenheit der Partizipation, um gemeinsam die Herausforderungen und Prioritäten Europas zu diskutieren. Rund um die Konferenz veröffentlicht das FuturEU-Team aktuelle News, fundierte Erklärstücke in multimedialen Formaten für Ihre Berichterstattung. Dieses Hintergrundwissen bereitet die teilnehmenden Europäerinnen und Europäer gut auf die Konferenz vor, um die Zukunft Europas mitzugestalten. #TheFutureIsYours (https://twitter.com/hashtag/TheFutureIsYours)

Das Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen eines Förderprogramms für Kommunikation des Europäischen Parlaments kofinanziert. Das Europäische Parlament war nicht an der Vorbereitung beteiligt, übernimmt keinerlei Verantwortung für die im Rahmen des Projekts veröffentlichten Informationen oder zum Ausdruck gebrachten Ansichten und ist nicht daran gebunden; für das Projekt haften ausschließlich die Autoren, die interviewten Personen sowie die an der Veröffentlichung des Programms beteiligten Verleger und Sendeanstalten gemäß geltendem Recht. Auch kann das Europäische Parlament nicht für direkte oder indirekte Schäden haftbar gemacht werden, die möglicherweise durch die Durchführung des Projekts entstehen.

Pressekontakt:
FuturEU-Team
FuturEU@newsaktuell.de
Original-Content von: Conference on the Future of Europe, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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